Gewaechshaus

Gutes Werkzeug: Was Gärtner brauchen

Gutes Werkzeug gehört genauso in den Gemüsegarten wie sortenechte Samen und natürlicher Dünger. Wir stellen die wichtigsten Werkzeuge vor. 

Dreizink, Sauzahn, Flachhacke und Co.

Sie sind die Bodenbearbeiter für die Zeit nach der ersten Anlage. Beliebt beim biologisch arbeitenden Gärtner ist der Sauzahn, ein schmaler Bodenlockerer, der sich gleich einer feinen Pflugschar tief in den Boden zieht, ohne das komplizierte und sensible Tiefengefüge der Bodenorganismen durcheinanderzuwirbeln!

Sauzahn

 

Messgeräte

Vier einfache Pflöcke (daumendick), eine Rolle Schnur, ein Zollstock oder Bambusstock als Maßstab und etwas praktische Rechenkunst – mehr braucht man nicht, will man Grundrisse für den Gemüsegarten und rechtwinklige Beete realisieren.

Pfloecke

 

Pflanzstäbe und Bindematerial

Tomaten und anderes Gemüse brauchen Halt. Was früher als Stecken aus der Hecke geschnitten wurde, gibt es heute in allerlei ästhetischer Variation – umschauen lohnt sich.

Pflanzschnur

Minigewächshaus, Schalen, Töpfe und Pikierstab

Das Werkzeug für die Kinderstube der Pflanzen, denn Gemüsegärtnerei beginnt oftmals auf der Fensterbank und braucht dann feines Gerät.

Gewachshaus

 

Spaten und Grabgabel

Grobschollig die Erde bewegen und lockern ist am Anfang zumeist nötig, wird aber im Biogarten später gerne von sanfteren Techniken abgelöst. Woran man den perfekten Spaten erkennt? Er ist aus Edelstahl, handgeschmiedet und liegt gut in der eigenen Hand!

Spaten

Text: Ralf Lilienthal Illustration: Alina Günter

Kategorien Garten

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